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Natursteinzentrum Bremen

W-K-Winterhoff investiert in neue Produktionshalle

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Bild: © Göckeritz
Unter dem Namen Raumwerk Plus haben sich Handwerksbetriebe der Region zusammengeschlossen und bieten sämtliche Leistungen rund ums Renovieren, Modernisieren und Sanieren aus einer Hand an. Natursteinarbeiten führt die Firma W-K-Winterhoff aus, die jetzt an ihrem Stammsitz erheblich investiert hat.

1450 Kubikmeter umbauter Raum, 230 Quadratmeter bebaute Grundfl äche, drei Monate Bauzeit und ein Investitionsvolumen von mehreren 100 000 Euro: Mit diesen Zahlen beschreibt der geschäftsführende Gesellschafter Bertold Wegeleben den Ausbau des Standorts in Bremen-Grambke. Neben neuen Büro- und Sozialbereichen entstand Raum für drei zusätzliche Fertigungsmaschinen für die Steinbearbeitung. Das Herzstück ist ein vollautomatisches CNC-Bearbeitungszentrum. Eine weitere Brückensäge sowie ein Planetenkopfautomat ergänzen den vorhandenen Maschinenpark. „Hierdurch sind wir in der Lage, höchsten Anforderungen gerecht zu werden. Wir können in Spitzenzeiten parallel arbeiten und so kurze Lieferzeiten gewährleisten“, so Bertold Wegeleben. Mit der Erweiterung des Maschinenparks ist eine personelle Aufstockung verbunden. „Gleichzeitig ist es uns gelungen, fünf zusätzliche qualifi zierte Mitarbeiter für die Fertigung von Küchenarbeitsplatten, Treppenstufen für den Innen- und Außenbereich, Fassadenplatten, Waschtischen und Bodenplatten sowie deren Einbau im Privat- und Objektbereich zu gewinnen“.

Das notwendige Bindeglied zwischen der Kundschaft und der Fertigung stellt seit dem vergangenen Herbst die Diplom- Ingenieurin und Ökonomin Iris Wagner dar. Die Führungskraft verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich von Natur- und Werksteinbearbeitung sowie im Vertrieb und wird zum Jahresende Aufgaben des scheidenden Geschäftsführers Uwe König übernehmen.

„Durch die abgeschlossenen Maßnahmen haben wir uns nicht nur technisch für die nächsten Jahre bestmöglich aufgestellt, sondern auch die Mitarbeiterzahl von 16 auf 22 erhöht und gleichzeitig den Altersdurchschnitt gesenkt“, freut sich Bertold Wegeleben. Die Baukonjunktur sei zur Zeit sehr gut, die weiterhin große Nachfrage im Sanierungs- und Neubaubereich hätten die Entscheidung zur Produktionserweiterung erleichtert, so der geschäftsführende Gesellschafter weiter. Durch die Investition sei die Firma W-K-Winterhoff in der Lage, auch einer steigenden Nachfrage im vollen Umfang gerecht zu werden. Dazu tragen auch eine umfangreiche Ausstellung und eine große Lagerhaltung vielfältiger Materialien auf mehr als 2500 Quadratmetern bei.

W-K-Winterhoff wurde 1974 gegründet Der Gegenstand des Unternehmens ist die Verarbeitung von Naturstein, Betonwerkstein und anderen Steinmaterialien wie Quarzkomposit, Agglo oder Keramik. Zum Einsatz kommen diese Materialien vor allem im Objektbereich, bei gewerblichen Kunden wie Bauunternehmern oder Fliesenlegern und bei Privatkunden.

Text und Fotos: Klaus Göckeritz

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